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beyond the walls...

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Name: Daniel
Standort: Chemnitz, Sachsen, Germany

Bookworm and occasional writer. Interior decorator, student of life, management & political economics. Loves cats, chocolate, swimming and horsing around (I´m an expert at making a fool out of myself! *g*). Greatest experience so far: doing an internship in Bangalore, India. The reason you see a tree instead of my face at the photo? a) I´m a Treant. b) I don´t like being on photos. Chose your fave! ;o)

Dienstag, Juli 22, 2008

Verändern statt Kämpfen - so gehts!

...sowas passiert mir öfter mal: Eben erst denke ich an irgendetwas oder lerne etwas Neues kennen - und kurz darauf läuft es mir zum zweiten Mal im Leben über den Weg. Das geht bestimmt nicht nur mir so, das kennt sicher jeder. Keine Ahnung, wie man dieses Phänomen nennt... Dejavu's fühlen sich jedenfalls ähnlich an. (c:

Aktuelles Beispiel:
Eben erst schreibe ich darüber, dass man Veränderungen nur dann erreichen kann, wenn man eine bessere Alternative anbietet und nicht dadurch, dass man etwas "bekämpft". Drei Tage später läuft mir das perfekte Beispiel über den Weg, wie man so etwas umsetzen kann!

Worldchanging.com beschäftigt sich mit der Zukunft, unser aller Zukunft - aber ohne dabei den (leider!) üblichen Pessimismus. Im Gegenteil: Die Seite ist optimistisch und zeigt alle möglichen Neuerungen, Erfindungen und Ideen, die unser Morgen besser machen - bzw. es überhaupt erst ermöglichen werden, dass es für uns ein Morgen gibt. Und dabei setzt die Seite genau Buckminster Fuller's Erkenntnis um: „You never change things by fighting the existing reality. To change something, build a new model that makes the existing model obsolete“.

Wie? Indem sie ihre Leser anregt, sich eine bessere Zukunft vorzustellen, an ganz konkreten Beispielen: Keine Mülltonnen, Schornsteine mehr, keine Angst vor giftigem Kinderspielzeug, nie mehr Rezession, keine Staus wegen intelligenten Nahverkehrskonzepten, lebendige Stadtviertel, in denen Menschen Vorfahrt haben und nicht Autos, etc. Die Liste ist lang und wird durch ca. 70 Leserkommentare ergänzt. Jeder dieser Punkte illustriert die Auswirkungen einer Idee, die gerade irgendwo umgesetzt wird und die heute noch revolutionär erscheinen mag, aber hoffentlich schon bald zum Alltag gehören wird.

Oder mit einem Zitat aus dem Artikel: "
The idea is simple: share, in words, images or sounds, your idea for the end of some outdated aspect of contemporary society and its replacement with a better way of doing things. Start with the phrase, "Imagine no..."

Then put a link to your entry (or the text itself) in the comments below."


Hier der Artikel: Lest selbst - und empfehlt die Seite weiter!

Imagine What Comes After Green

Meine Hoffnung ist, dass wir rechtzeitig den "Tipping Point" erreichen, an dem Nachhaltigkeit nicht mehr "Anstrengung" bedeutet, sondern zum Selbstläufer wird. Wenn all diese Maßnahmen, die einzeln und isoliert betrachtet nie und nimmer ausreichen, um "die Welt zu retten", zusammenkommen und mehr als die Summe ihrer Teile bilden.

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Sonntag, Juli 20, 2008

Shoppen für den Weltfrieden

Nachdem ich eine Nacht darüber geschlafen habe, ist mir noch etwas zum Politikerposting eingefallen: Man kann das Wort "Politiker" durch "Unternehmen" ersetzen, mit nur wenigen Umformulierungen. Auch Unternehmen folgen mit ihren Produkten "der Masse" (der Kunden), auch wenn man einschränken muss, dass sie durch den massiven Einsatz von Marketing und Medien (beides sind selbst Unternehmen, nebenbei...) mehr Möglichkeiten haben, auf die Masse ihrer Kunden zu wirken, als Politiker auf ihre Wähler.

Aber das Prinzip bleibt dasselbe: Unternehmen werden erst dann umweltfreundlich produzieren und nachhaltige Produkte anbieten, wenn sie merken, dass eine genügend große Käufergruppe da ist. Dem könnte man das Henne-Ei-Argument entgegenhalten, dass erst das Produkt existieren muss, um dann das Käuferbegehren auszulösen. Aber letztendlich ist es wohl eher das Marketing, das erst per Marktforschung die Lage sondiert - und wenn man merkt, dass die Interessnlage nicht zum neuen Produkt passt, wird es in den meisten Fällen eben kein Produkt geben. Solange, bis jemand den Verdacht hegt, die Interessenlage könnte sich geändert haben - und einen neuen Marktforschungsauftrag vergibt. Vermute ich jedenfalls.

Um zurück zum Kernthema zu kommen: Aus der Erkenntnis, dass Unternehmen den selben Prinzip wie Politiker unterworfen sind, ergeben sich wichtige Konsequenzen für uns als Verbraucher: Macht und Verantwortung.

Macht, weil wir mit unserem Geldbeutel unmittelbar entscheiden können, in welche Richtung sich Unternehmen entwickeln werden. Natürlich wird der Einzelne Käufer wenig bewegen, aber das ist bei politischen Wahlen ja genauso. Trotzdem trägt jeder von uns diese Verantwortung, weil unsere Kaufentscheidungen der Auslöser einer unüberschaubar langen Kette von Prozessen sind, von der Förderung der Rohstoffe über deren Verarbeitung und Transport, vom Produktdesign über die Herstellung bis zur Entsorgung, mit oder ohne Recycling.

Wer das jetzt als Ansicht eines idealistischen Träumers ansieht, dem sei das folgende Beispiel gewidmet.

Wenn mir heute die Waschmaschine kaputt geht, dann werde ich mir innerhalb recht kurzer Zeit eine neue kaufen (müssen). Wie die meisten Menschen kaufe auch ich mir erst dann eine neue Waschmaschine, wenn es unbedingt sein muss - also habe ich mich bisher nie intensiv mit diesen Geräten auseinandergesetzt und von Tuten und Blasen keine Ahnung.

Ich habe jetzt also eine Kaufentscheidung unter Zeitdruck zu treffen: Entweder ich gehe in einen großen Markt und kaufe mir das aktuelle Schnäppchen - Geiz ist geil - oder ich gehe in ein Fachgeschäft, lasse mich ein oder zwei Stunden beraten und mache meine Absicht bekannt, nicht nur ein wasser- und energiesparendes Gerät haben zu wollen, sondern auch eins, das besonders gut zu recyceln ist und vielleicht sogar ausgewiesenermaßen umweltfreundlich hergestellt wurde. Außerdem soll das Gerät deutlich länger als die heute üblichen 5-8 Jahre halten!

Höchstwahrscheinlich werde ich für ein solches Teil deutlich tiefer in die Tasche greifen müssen als für das geizgeile Schnäppchen (...ich werde aber zumindest einen Teil über die Sparsamkeit der Maschine über die Lebensdauer wieder hereinbekommen - das vergessen oder unterschätzen die allermeisten!), und ich muss vermutlich damit leben, dass der Händler mich für einen Umweltfanatiker hält. Einer dieser wohlhabenden Ökofreaks, bestenfalls eine Randgruppen-Erscheinung...

Wenn er aber über einen auch nur minimal ausgeprägten Unternehmerverstand verfügt (gehen wir mal davon aus), dann werde ich ihm als Kunde im Gedächtnis bleiben - und so Einfluß auf seinen kleinen Fachhandel haben: Mit ein wenig Glück wird er demnächst eines dieser teuren, aber umweltfreundlichen Geräte ins Schaufenster stellen, auf das Titelbild seiner nächsten kleinen Flyeraktion platzieren oder seine Kunden vermehrt auf die Ökowaschmaschine hinweisen. Gleichzeitig werde ich, der Öko-Kunde, meinen Bekannten von meinem Kauf erzählen und damit hoffentlich den einen oder anderen zu "meinem" Händler lotsen können.


Das Prinzip funktioniert genauso mit Nahrungsmitteln vom Biohof oder aus dem Bioladen. Sogar noch besser, weil man langfristig mehr Geld für Essen & Trinken ausgibt als für Waschmaschinen. Letztendlich kann ich das auf jede Kaufentscheidung anwenden. Natürlich ist nichts von alledem neu. Es gibt Internetseiten und ganze buchregale über das Thema. Aber wenn man sich solche Erkenntnisse "selbst erarbeitet" im Gegensatz zum einfachen "Anlesen", bleibt das Gelernte viel besser hängen.

Samstag, Juli 19, 2008

Veränderung durch Kämpfen?

Inspiriert von: “If They Give You Lined Paper, Write Sideways”, Seiten 92-95

Kämpfen gehört zu den Grundsäulen unserer Gesellschaft. Fast alles, was wir verändern wollen, wird erkämpft: Wir bekämpfen die Armut, den Hunger, den Analphabetismus, die Ungerechtigkeit. Im Sozialismus gab es keine Arbeiter, sondern Soldaten der Arbeit. Das aktuellste Beispiel ist der „war on terror“.

Warum ist das so? Liegt uns das Kämpfen im Blut, in unseren Genen? Sind wir Menschen von Natur aus eine kriegerische Rasse? Oder kann es sein, dass es nur unsere Gesellschaft (a.k.a. „Zivilisation“) ist, die uns so kriegerisch macht? Zugegeben: Die letzte Frage war nur rhetorisch… und führt von der zentralen Frage weg. Die Frage nach dem „Warum“ hat ein eigenes Posting verdient, später. Daher zurück zu „Veränderung durch Kämpfen“.

Buckminster Fuller bringt es auf den Punkt: „You never change things by fighting the existing reality. To change something, build a new model that makes the existing model obsolete“.

Man kann die Einstellung anderer (der Gesellschaft) nicht ändern, indem man sie (die Einstellung) bekämpft. Veränderung erreicht nur, wer eine Alternative anbietet, die besser ist als die aktuelle Denkweise.

Victor Hugo’s meinte: "Nichts ist stärker als eine Idee, deren Zeit gekommen ist." Eine bessere Alternative muss sich ganz einfach durchsetzen, weil die Menschen sie als solche erkennen und die alte Einstellung zugunsten der neuen aufgeben. Um Fullers Metapher zu verwenden: Sobald ein neues Modell im Umlauf ist, das ein altes obsolet macht, kann keine Macht der Welt diesen Wandel mehr aufhalten.

Das ist beinahe ein Naturgesetz. Man kann eine solche Idee genauso schwer bekämpfen, wie man verhindern kann, dass Wasser von oben nach unten fließt: Man kann es eine Weile lang stauen und aufhalten, aber letztendlich wird es den Damm sprengen oder ihn ganz einfach überfluten, darüber hinweg fließen und sich einen Weg nach unten suchen.

Diese Denkweise muss sich zu eigen machen, wer einen nachhaltigen Weg finden will, wie wir leben können, ohne uns selbst die Lebensgrundlage zu entziehen. Die jetzige Lebensart ist langfristig nicht aufrecht zu erhalten und würd dazu führen, dass wir uns unsere eigene Lebensgrundlage zerstören. Wir sägen den Ast ab, auf dem wir sitzen. "Mit Feuereifer", könnte man ergänzen - und damit rhetorisch gewitzt auf die Rodung der Regenwälder verweisen...

Diese Erkenntnis ist inzwischen bei Vielen angekommen. Aber noch sind die allermeisten Mitglieder unserer Gesellschaft nicht bereit, dementsprechend zu handeln und Konsequenzen daraus zu ziehen. Der Umstieg von fossiler auf erneuerbere Energien ist keine Frage der Machbarkeit mehr, sondern nur noch eine des Geldes. Billige Energie ist die Grundlage unserer jetzigen Lebensweise, und eine nachhaltige Lebensweise ist nur möglich, wenn wir unsere jetzige aufgeben. Dazu ist die Mehrheit der Mitglieder unserer Gesellschaft nicht bereit – noch nicht.

Die Mehrheit hält an der jetzigen Lebensart fest. Aber sie zu bekämpfen führt nicht zum Ziel. Wandel hin zu Nachhaltigkeit erreicht nur, wer überzeugend darstellen kann, dass eine nachhaltige Lebensart besser als unsere jetzige Lebensart ist.

Hier ein Beispiel, das von meiner Diplomarbeit inspiriert ist, an der ich gerade schreibe: Elektroautos werden sich erst durchsetzen, wenn sie als die besseren Autos angesehen werden – und nicht, weil es Demonstrationen gegen Verbrennungsmotoren gibt oder Fahrverbote gegen hoher Feinstaubbelastung. Wenn die erste Firma eine erfolgreiche Markteinführung eines Elektroautos vorgemacht hat, hat die letzte Stunde für alles geschlagen, was Benzin oder Diesel schluckt. Die etablierten Autohersteller werden entweder selbst auf Elektroautos umstellen müssen – oder über kurz oder lang von der Bildfläche verschwinden.

Niemand würde erwarten dass eine neue Firma erfolgreich ist, die Verbrennungsmotoren bekämpft oder die auf Politiker wartet, die Verbrennungsmotoren verbieten werden. Erfolgreich kann nur sein, wer ein besseres Auto anbietet. Victor Hugo und Buckminster Fuller würden sich heute nicht für Feinstaub-Fahrverbote einsetzen, sondern an Elektroautos bauen.

Dasselbe trifft auf uns und unsere jetzige, nicht nachhaltige Lebensart zu. Daniel Quinn formuliert es in seinem Aufsatz „The New Renaissance“ sinngemäß so: Wenn es in 200 Jahren noch Menschen gibt, haben sie gelernt, nahchaltig zu leben – oder es gibt keine Menschen mehr. Wir haben dieselbe Wahl wie die heutigen, etablierten Autofirmen: Entweder wir ändern uns – oder wir werden verschwinden.

Und da eigentlich alles besser ist als auszusterben, sollte es doch leicht sein, unsere Lebensart zu ändern, oder? Dieser Gedanke macht Mut und ist der Grund dafür, warum ich Optimist bin: Das ist die Idee, deren Zeit gekommen ist – jetzt muss sie sich nur noch schnell genug durchsetzen! Fast hätte ich jetzt geschrieben „Dafür kämpfe ich“… (c:


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Warum Politiker immer die Letzten sein werden

Inspiriert von: “If They Give You Lined Paper, Write Sideways”, Seiten 95-97

Warum werden Politiker die Letzten sein, die einen Wandel hin zu Nachhaltigkeit anstreben bzw. folgen werden?

Umformuliert und verallgemeinert: Warum sind Politiker die Letzten, die von Wandel erfasst werden?

Wir sehen Politiker als unsere Führer. Führer sind per definitionem die Ersten einer Gruppe. Aber damit vermittelt uns unser Verständnis von Politikern ein falsches Bild von ihnen. Politiker sind im Allgemeinen die Letzten, die sich einem Wandel anschließen! Wer wartet, dass unsere Politiker uns in eine „bessere Zukunft“ führen (was auch immer mit „besser“ gemeint ist), der wird enttäuscht werden – immer. Wer so argumentiert, verhindert effektiv jede Art Veränderung.

Es liegt in der Natur der Politiker, dass sie Letzten und nie die Ersten in einer Bewegung sind. Das liegt in der Art und Weise begründet, wie sie gewählt werden, das heisst wie sie zu Führern werden. Ein Politiker kann nur dann eine Wahl gewinnen, wenn die Mehrheit der Wähler ihn wählt – mit anderen Worten: wenn die Mehrheit der Gesellschaft seine Einstellung teilt.

Mathematiker werden jetzt entgegne (bzw. ergänzen oder verbessern), dass Politiker dieser Logik nach nicht die Letzten sind, die von einer Bewegung erfasst werden, sondern irgendwo dann auftreten, wenn mehr als die Hälfte der Wähler einer Meinung ist. Das ist natürlich richtig, lenkt aber vom Wesentlichen ab:

Politiker ändern sich erst dann, wenn sie es müssen. Sie müssen also erst dann, wenn die Gesellschaft den Wandel bereits vollzogen hat. Kurz: Politiker führen nicht die Wähler – Wähler führen die Politiker.

Sklaverei wurde (von den Politikern) erst abgeschafft, als es von der Mehrheit der Gesellschaft als falsch angesehen wurde. Naturschutz in seiner heutigen Form wurde erst dann (von Politikern) in Gesetzen verankert, als die Mehrheit der Gesellschaft erkannt hatte, dass er notwendig ist.

Wer sich hundert Jahre vor diesem Wandel für das Ende der Sklaverei einsetzte, konnte nur dann effektiv etwas erreichen, wenn er die vorherrschende Ansicht änderte, die die Gesellschaft um ihn herum über Sklaverei hatte. Hätte er darauf gewartet, dass die Politiker seiner Zeit die Sklaverei verbieten, hätte sich gar nichts geändert.

Dasselbe Prinzip trifft auf jede Art Veränderung zu. Wer etwas verändern will, muss erkennen, dass Politiker keine Führer sind, auf deren Führung wir warten sollen. Politiker vertreten immer die vorherrschende Meinung. Wer etwas verändern will, muss also die vorherrschende Meinung ändern. Jeder wirkliche Veränderer hat demnach die Mehrheit „gegen sich“, bzw. weicht von der Mehrheit ab. Jeder Wandel geht damit von unten aus und kann als „grasroot movement“ bezeichnet werden.

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Back to Beyond the Walls...

Ich lese wieder einmal ein Buch von Daniel Quinn: „If They Give You Lined Paper, Write Sideways“.

Wie bei bisher jedem Quinn-Buch habe ich aller paar Seiten einen Augenöffner und verspüre den Drang, das auch nach außen weiterzutragen. Der Name meins Blogs wurde von Quinns Titel „Beyond Zivilisation“ inspiriert: Ich wollte (und will) weitergeben, was Quinn für mich bedeutet, was ich gelernt habe, was mir klar geworden ist.

Inzwischen umfasst „beyond the walls…76 Postings , und die meisten davon haben nichts mit der ursprünglichen Absicht zu tun. Ich hoffe, dass sich der „quinnsche Anteil“ in Zukunft wieder erhöht – was viel mit Disziplin und Commitment zu tun hat.

Deshalb folgen gleich zwei Postings - in der Hoffnung, dass es nicht die Einzigen ihrer Art bleiben. Dazu noch eine Vorbemerkung: Wer bisher noch nicht mit "Quinn'schem Gedankengut" in Berührung gekommen ist, dem wird eventuell einiges seltsam vorkommen. Es folgt meine persönliche Lese-Empfehlung. Man muss aber nicht alle dieser Bücher gelesen haben, um mein Geschreibsel zu verstehen, keine Sorge. ;o) Und wer gerade keine Zeit für ein Buch hat, der findet mit "The New Renaissance" ein Essay mit einer guten, "konzentrierten" Zusammenfassung von Daniel Quinns Ansichten.

Ansonsten werde ich vermutlich ungeordnet von Thema zu Thema springen - also gar nicht erst versuchen, einen roten Faden zu entdecken! ;o)

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