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Name: Daniel
Standort: Chemnitz, Sachsen, Germany

Bookworm and occasional writer. Interior decorator. Joint degrees in Business Studies and Economics. Wants to work in Renewable Energies or E-Mobility --> looking for job! Loves cats, good chocolate and wine. Greatest experience so far: Doing an internship in Bangalore, India. The reason you see a tree instead of my face at the picture? a) I´m a Treant. b) I don´t like being on photos. Chose your fave! ;o)

Mittwoch, September 17, 2008

Diplomarbeit Nr. 2 ist fertig

Chemnitz, 17.September 2008, 18:15 Ortszeit.

Status der Diplomarbeit:
- Inhaltlich fertig
- erste eigene Korrekturlesung abgeschlossen

Ende der Meldung.


HURRA!

...so, das musste mal raus. (c:

Ich habe theoretisch noch bis 29.September Zeit, aber die kommenden zwei Wochen werden wohl trotzdem wenig freie Zeit bringen. Jetzt müssen erstmal meine beiden Korrekturleser-Engel ans Werk, dann muss ich deren Arbeit umsetzen. Montag früh möchte mein betreuender Professor die Arbeit in der Mailbox haben. Dienstag abend sprechen wir dann nochmal kurz darüber. Die restliche Zeit bis Montag, den 29.9. habe ich Zeit, um seine Änderungsvorschläge zu realisieren und die Arbeit drucken zu lassen. Das könnte eng werden, falls der Prof. viele Anregungen hat. Oder aber wenige, die trotzdem viel Arbeit machen...

Aber eigentlich glaube ich nicht, dass ich jetzt noch Zeitdruck bekomme.Wenn man schonmal eine Diplomarbeit geschrieben hat, fällt einem die Zweite deutlich leichter, zumindest was Organisatorisches wie Formsachen und Arbeitseinteilung angeht. Inhaltlich war die Zweite Arbeit meiner Meinung nach anspruchsvoller als die Erste. ...wobei das "unfair" ist, da sich beide Themen nur schwer vergleichen lassen:

Die BWL-Arbeit war eine Markteinschätzung für den Bereich der oberflächennahen Geothermie. Die Schwierigkeiten lagen vor allem darin, dass es kaum verlässliche Daten gab und erstmal eine Methode gefunden werden musste, um überhaupt belastbare Aussagen treffen zu können.

Die VWL-Arbeit hatte Elektroautos, deren Energieverbrauch und den daraus resultierenden Einfluss auf die Strompreise zum Thema. Auch hier musste
erst ein Ansatz gefunden werden, wie das Problem anzugehen ist. Aber es gab wenigstens für einige Teile eine solide Datenbasis. Ich musste mir zwar immer noch eine ganze Reihe Daten selbst er-recherchieren, aber Recherchen mag ich, darin bin ich ganz gut.

Außerdem war sowohl die Betreuung durch die Mitarbeiter der Professur für Energie- und Hochspannungstechnik als auch die Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Chemnitz und der Netzgesellschaft Chemnitz fantastisch. Selbst Anfragen bei den Chemnitzer Ämtern stießen nur auf wohlwollende und vor allem kompetente Hilfsbereitschaft. Der Unterschied zur Geothermie-Arbeit war riesig: Die hatte ich mehr oder weniger im Alleingang gemacht. Eher mehr als weniger... Aber hier konnte ich jederzeit jemanden vom Lehrstuhl fragen, auch wenn ich das nicht aller paar Tage gemacht habe - ich hätte können.

Ich werde die Arbeit - nicht ganz uneigennützig - nach der Benotung
noch ein bisschen detaillierter vorstellen. Vielleicht fühlt sich ja jemand inspiriert, mich nach meinen Bewerbungsunterlagen zu fragen. (c:


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